Peter Wiessenthaner - english
Deutschland, Frankfurt am Main
Komponist. Audio-visuelle Konzerte mit Live-Elektronik
Veranstaltungsorganisator fuer Experimentelles: www.skop-ffm.de

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Keine Noten. Ein- und Ausschlusskriterien bestimmen das Spiel, definieren den Rahmen,
ermoeglichen das Unvorhersehbare. Im Moment des Spiels wird die Komposition
gefunden. Farb- Bildelemente werden dazu in Beziehung gesetzt.

Letzte Aenderung: 13. Juli 2016
upcoming

Stationen seit 1982
Bilder zu aktuellen Projekten

2016 - Elektronisch gesteuerte Bassquerfloete Die vielleicht erste elektronisch gesteuerte Glissando-Baßquerfloete der Welt ist im Prototyp fertig.
Nachdem ich mit "hitmachine" ein dynamisches musikalisches System programmiert habe, dachte ich, es muesste moeglich sein, eine Glissandofloete durch Algorithmen so zu steuern, dass sich die Tonhoehen exakt bestimmen lassen und dass ein Spiel moeglich wird, in dem Algorithmen die Tonhoehen bestimmt unbestimmt vorgeben und dass die Algorithmen zu einer Variationsmoeglichkeit fuehren. Seit einigen Tagen habe ich diese Floete nun im Prototyp hergestellt, s.Bilder. Die Schrittmotor-Programmierung über Arduino und ein Motorshield ist in der Lage, exakt 1-Cent-Intervall zu bestimmen. Fuer ein Spiel unrealistisch, insbesondere bei einer Bassquerfloete dieser Mensur. Hier ist ein Wert von um 25 Cent für die menschliche Wahrnehmung erkennbar.
Fuer diese Floete habe ein Programm geschrieben, in dem ein Pseudo-Random das Floetenrohr in einer bestimmt-unbestimmten Weise verlaengert und wieder verkuerzt. Das Programm ist dabei ein wichtiger Teil der Komposition. Die Vorbereitungen für die Programmierung und das Programmieren selbst waren von kompositorischen Überlegungen gepraegt. Natuerlich auch der gesamte Bau, die Auswahl der mechanischen Teile und die Gestaltung der Mechanik, denn sie fuehrten letztlich zu der Moeglichkeit einer Intervall-Bestimmung von 26,6 Cent.
Beim Spiel ist sehr irritierend, wenn ich nicht weiss, ob sich die Floete verlaengert oder verkuerzt. Ich muss mich ganz auf die Resonanz der Floete einlassen, locker gespannt spielen und die Tonhoehenveraenderungen „geschehen“ lassen, dann erst sind die Tonhoehen-Veraenderungen realisierbar.
Soweit die ersten Eindruecke, bald detaillierte Beschreibungen dieser Floete und den kompositorischen Ideen.
Danken moechte ich meinen Kollegen von „hackerspace ffm“, ohne ihre Unterstuetzung waere das Projekt noch nicht so weit.

2016 - hitmachine fuer Acoustic Frontiers in Kanada. Für Acoustic Frontiers zwei Musikstuecke von hitmachine erzeugen lassen. Die Voreinstellungen wurden so gewaehlt, dass zwei formal sehr unterschiedliche Stuecke entstanden sind. Durch eine Vielzahl an Voreinstellungen ist es moeglich, nicht nur Variationen zu erzeugen, sondern auch unterschiedliche Formen und/oder Formbloecke. Dazu ein Video ueber Kernfunktionen in hitmachine und Musik 1 und Musik 2 fuer Acoustic Frontiers.

2016 - hitmachine im SPEKTRUM in Berlin. Fuer diese Praesentation von hitmachine wurden die Voreinstellungen so gewaehlt, dass ein Musikstueck in einer Durchfuehrungs-Form entstand. Die Animation war aehnlich wie die in Hamburg bei "klingt gut!", die Programmierung unwesentlich veraendert.

2016 - hitmachine wurde beim Klangsymposium "klingt gut!" in Hamburg mit neuer Screen-Programmierung und mit erweitertem Audio Part praesentiert. Hitmachine kann nur selbstaendig klar voneinander zu unterscheidende Formbloecke generieren und ist dadurch in der Lage, grosse Formzusammenhaenge zu gestalten. Zudem ist es dieser Maschine nun moeglich, musikalische Pausen zu gestalten. Das Video dokumentiert die Praesentation. Da Bild und Ton nur in einem abstrakten Sinn eine Gemeinsamkeit haben - sie werden durch die gleichen Datenstroeme erzeugt - erfolgt die Darbietung von Bild und Ton getrennt. Zuerst ist der Audio Teil zu hoeren, dann war still der Bild Teil zu sehen.

2016 - hitmachine wurde beim Festival "EXPERIMENTAL INTERMEDIA" in New York in einer Fassung mit Glissando-Floeten praesentiert. Vier Glissando-Floeten - Piccolo, große Floete, kleine Baßfloete, große Baßfloete - wurden zirkelartig in einer immer wiederkehrenden Reihenfolge gespielt. Datenstroeme in MAX erlaubten dabei sehr kleine Tonhoehentransformationen, die in realtime, eine ueber und unter der gespielten Tonhoehe, zwei weitere Tonhoehen einspielten. Ein Spiel mit in der Tonhoehe sehr nah beieinanderliegenden Tonhoehen. Hitmachine wurde in 3 getrennten Teilen aufgefuehrt: Audio-Teil, visueller Teil mit der Animation und Spiel mit den Glissando-Floeten mit einer Auffuehrungsdauer von ca. 1:20 Stunden. Hier ein Video - 3:30 Minuten - mit kurzen Eindruecken. Video.

2016 - Hitmachine ist weiterentwickelt. Das dynamische System ist weiter ausdifferenziert. Das System regelt und erweitert sich selbst. Das fuehrt zu vielfaeltigeren Moeglichkeiten fuer die Klanggestaltung. Hitmachine wird 2016 aufgefuehrt in: New York, Braunschweig, Hamburg, Wissembourg, Berlin und Frankfurt.
Fuer die Auffuehrung in New York wird hitmachine in einer Version mit Glissando-Floeten praesentiert.

2016 - Hitmachine wurde im November 2015 in Bogotá, Kolumbien und im Dezember 2015 in Frankfurt in einer audio-visuellen Version praesentiert. Wesentlich fuer die Auffuehrungen war ein strikter Wechsel von Ton und Bild. Zu keinem Zeitpunkt sind Ton und Bild gleichzeitig in Erscheinung getreten.
Ebenfalls im Dezember 2015 Spiel mit Glissando-Floeten in der Komposition von Gero Koenig "chord relief" fuer Glissando-Floeten und Chordeograph.

2015 - Neue Glissando-Floeten Habe drei neue Koerper für die kleine Baßfloete aus Aluminium und Carbon fertigen lassen. Der Nachteil einer "Nur Glissando Floete" ist der begrenzte Tonumfang von etwas mehr als einer großen Sexte. Mit diesen 3 Floeten versuche ich dieses Problem einzuschraenken. Vorteil dieser Floeten ist: Spiel von extrem feinen Tonhoehenunterschieden. Am 12. Dezember 2015 werden diese Floeten erstmalig in einer Komposition von Gero Koenig gespielt.

2015 - Peter Fjodoroff • Mein Freund und Kollege, der Musiker, Schauspieler und Schriftsteller Peter Fjodoroff, *09.07.1946 - †20.08.2015, ist ploetzlich gestorben. Wir spielten seit 1992 in der Besetzung praeparierte Querfloeten und Tenorhorn zusammen und in verschiedenen groesseren Besetzungen. Unser Projekt, "Zusammenspiel" basiert auf der Grundlage von Ein- und Ausschlusskriterien. Der einzelne Ton wird als ein komplexes Gebilde aufgefasst, welches im Spiel durchgefuehrt wird. Durch eine extreme Spielweise der Toene ergeben sich wie von selbst der Ausschluss von Tonleitern und von einer bekannten Motivbildung, denn: Tonhoehenorte sind auch in sehr kleinen Abstaenden zu besetzen; die Vielfalt der Tonhoehen geht weiter ueber die 12 Toene einer Oktave hinaus; die Prim ist der grosse gemeinsame Nenner, auf dem sich die zwei Toene treffen und sich jeweils in unterschiedliche Richtungen bewegen, ein Ton in die Hoehe ein Ton in die Tiefe; Kontraste treten sehr stark in Erscheinung denn alle Eigenschaften des Tones werden umfasst: die Klangfarbe, die Artikulation, die Laenge und das Volumen.
Hier die Stationen und ein Beispiel unserer Zusammenarbeit, Quick-Time-Movie.
Auf der SKOP-Website und auf Facebook findet Ihr weitere Informationen.

2015 - hitmachine constract lines • Installation fuer Filterklaenge, Animation und 7 Lautsprecher
Hier 2 Spuren.
42 verschiedenen Filter schließen sich zu einer kompakten, 7-stimmigen, perkussionsartigen Maschine zusammen. 6 weitere Filter erzeugen tonartige Gebilde, sie flankieren den Hauptstrom des Geschehens. Die hitmaschiene laeuft selbstaendig und ohne Wiederholung. Sich zirkelartig wiederholende Prozesse mit unterschiedlichen Zeitintervallen, greifen immer wieder neu ineinander, waehrend gleichzeitig die Filter neue Parameter erhalten und die musikalischen Gegebenheiten neu gestalten. Neu: Zugrunde liegt diesen Ablaeufen ein 6-facher Zufallgenerator, der die Tonhoehentransformationswerte in schlangenfoermiger Weise ermittelt, zeitliche Ablaeufe einleitet und beendet. Ein nicht enden-wollender Ablauf von extrem hoher Variabilitaet.
Hitmachine generiert einen Zusammenhang von Ton und Bild in einer fast unendlichen Variation.
Durch Daten der Amplituden und der Tonhoehen werden Striche, die in PROCESSING programmiert sind, über den screen bewegt. Durch diese Daten erhalten die Striche ihr Tempo mit dem sie sich ueber die Flaeche bewegen, ihre Strichstaerke, ihr Laenge, Richtung, Form und ihre Farben. Die Algorithmen fuehren zu einer Vielfalt an Bewegung, Farbe und Ausdehnung der Striche: einer Entsprechnung der Vielfalt des musikalischen Ablaufs. Hitmachine: work in progress.
Programmierung PROCESSING: Keith O‘Hara, Peter Wiessenthaner
Programmierung MAX: Peter Wiessenthaner
Aufführungen von hitmaschine: Festival in Krakau und Schiphorst, Musikhochschule München, Signalraum München, SKOP und PHONOPHON in Frankfurt. Verschiedene Versionen im Internet

2015 - 25. April, SKOP-Veranstaltung "Multimedia - Akustisches - Elektronisches". Auffuehrung innerhalb des Projektes "Ton und Bild" in einer Variante fuer zwei Bassfloeten und Live-Elektronik". In dieser Arbeit wurden Bilder der Auffuehrungssituation - Aufbau der Lautsprecher, Spielsituation usw. - innerhalb einer Animation punktuell gezeigt. Die Klaenge der Bassfloeten steuerten dabei die Art und Weise der Fotopraesentation (Bilder aus der Animation 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7). Dabei ist ein Foto nie ganz zu sehen, sondern nur ein kreisfoermiger Ausschnitt. Die Amplitude der Bassfloeten verkleinert diesen Ausschnitt bis auf Null oder vergroessert ihn, um dabei gleichzeitig die Farbwerte bis ins Weiss zu steigern. MAX und PROCESSING bilden eine Einheit von Live-Audio-Bild-Bearbeitung und Steuerung. Die Fotos fuer die Animation erklaeren dabei auch den Gesamtzusammenhang des Live-Elektronischen Aufbaus, bzw. der konzeptuellen Idee. Thema der Auffuehrung wiederspiegelt sich in der Bildgebung. Ueber 4 Mikrophone werden die Bassfloeten gespielt. Jedes Mikrophon steuert einen Lautsprecher an - siehe Bilder. Die Toene werden ueber FFT (Fast Fourier Transformation) in einer einfache Weise mit sich selbst multipliziert und transformiert und wieder eingespielt. Es entsteht ein Geflecht von nah-beieinanderliegenden Toenen in mikrotonalen Abstaenden. Alles geschieht in der wirklichen Zeit, keine vorgefertigten Teile ausser den Photographien. Video der Auffuehrung.


2014 - 9. November, SKOP-Veranstaltung "Combinations". Auffuehrung einer neuen Version von "hitmaschine", fuer 7 Lautsprecher und Animation. Dem Klanggeflecht von hitmaschine entspricht ein Liniengeflecht, dass durch die Klaenge ausgeloest und staendig veraendert wird. Siehe hierzu weiter unten die Ausfuehrungen zur hitmachine with animation. Ein Video von dieser Arbeit ist in Vorbereitung.

2014 - 19. bis 30. Juni Deutschland-Tournee. Festival in Schiphorst, Muenchen, Echtzeithalle und Signalraum und dann 3 Tage Auffuehrungen im Tresorraum in Tuebingen. Wir waren mit einem abendfuellenden Programm unterwegs, Gero Koenig und ich. 2 Solostuecke von mir, 2 Solostuecke von Gero Koenig und 2 Duos. Es folgen verschiedene Videos.
hitmachine with animation. Installation. Video. 42 Filterklaenge, mit MAX kreiert, erzeugen ein engmaschiges Geflecht von perkussiven Klaengen. Festgelegte und zufallsgesteuerte, zirkelartige Ablaeufe, ergeben ein sich immer wieder aenderndes Klangmuster, ein Spiel ohne sich wiederholende Pattern und frei von bekannten Takt-Schemata. Multiples, die in PROCESSING programmiert sind, werden durch diese Klaenge ueber den Screen bewegt und durch die Bewegung werden ihnen ihre Farbigkeit und Groesse zugewiesen. Hier ein Ausschnitt aus der Installation.
Programmierung PROCESSING: Keith O'Hara, Peter Wiessenthaner
Programmierung MAX: Peter Wiessenthaner

Komposition fuer 2 Bassfloeten, 4 Lautsprecher und Animation
. Video. Das Bassfloeten-Spiel wurde ueber 2 Mikrophone in den Raum uebertragen. Durch Bewegung vor den Mikrophonen wurden die Toene laut und leise, je nach Entfernung zu den Mikrophonen und es wird eine Bewegung der Toene durch den Raum wahrgenommen. Gleichzeitig dient die Bewegung vor den Mikrophonen und die Lautsaerke der Toene zur Generierung und Steuerung einer Farbkomposition, die in PROCESSING programmiert wurde. Es wird ein Prozess von staendig sich veraendernden Farbkombinationen in Gang gesetzt, der nur durch das Spiel weiterbesteht. Mit MAX wurden die gespielten Toene bearbeitet und auf zwei weiteren Lautsprechern wiedergegeben. Ein mikrotonales Ton- Farbgeflecht entstand.
Programmierung PROCESSING: Keith O'Hara, Peter Wiessenthaner
Programmierung MAX: Peter Wiessenthaner
Kamera: Serge Le Goff

MAX ueber OSC-Interface mit PROCESSING-Programm verbunden.
Ueber die OSC-Schnittstelle werden die Audio-Daten von MAX zu PROCESSING gesendet. 42 Filter erzeugen eine komplexe-vielstimmige elektronische Musik, deren Daten eine Programmierung in PROCESSING steuern. Ohne einen aeusseren Eingriff erzeugt die Musik ein sich staendig wechselndes Farbspiel; hitmachine with animation.

Erweiterung der Floeten-Kollektion
Piccolo Floete mit Schiebe-Rohr. Grosse Floee mit verchiedenen Schiebe-Rohren und mit verschieden gelochten Rohren und gedackte Rohre. Alt Floete mit Schiebe-Rohr, gelochtem Rohr und gedacktem Schiebe-Rohr. Bass Floete 2 mit Schiebe-Rohr, einfachen Rohr und gelochtem Rohr. Bass Floete 1 mit einfachem Rohr (wird noch erweitert). Vom 14. Februar bis 16. Februar 2014 Probe mit dieser Floeten-Kollektion in Koeln mit Gero Koenig und seinem Instrument, Chordeograph. Aus dieser Zusammenarbeit ergab sich die Notwendigkeit, meine Floeten-Kollektion zu erweitern. Damit ist nun das gesamte Spektrum der Chordeograph-Toene abgedeckt und durch die Schiebe-Rohre ergaben sich neue gestalterische Moeglichkeiten fuer meine Spiel und das Zusammenspiel.


2013
- Intensivierung der Arbeit mit MAX und PROCESSING. Das Zusammenspiel mit Gero Koenig weiterentwickelt. PDF zu unserer Zusammenarbeit.
Auffuehrung im November in Frankfurt und Krakau von colored circles move - erzeugt mit MAX und PROCESSING und der mit MAX erzeugten Schlagmaschine kombiniert mit PROCESSING und das KOMPONISTEN-DUO Gero Koenig und Peter Wiessenthaner.

In den letzten Monaten entstanden verschiedene Arbeiten fuer das Internet. Wesentlich fuer diese audio-visuelle Arbeiten ist: Das Spiel der Toene erzeugt Bilder. Keine wie auch immer geartete visuelle Darstellung von Toenen. Vor einer Woche: colored circles move. Ein Wechsel von Animation und Musik, produziert mit MAX und PROCESSING. Ebenfalls mit diesen Programmen entstanden: five objects with drums-like impulses and five circularites by line formations. Nur mit MAX sind folgende Arbeiten entstanden: colored stripes, points and areas II, colored stripes, points and areas I, in diesen Arbeiten steuert die Klangfarbe und die Amplitude der Klaenge die Farbgebung, die Linienfuehrung, kurz das Entstehen des Farbspiels. Zwei Arbeiten entstanden als reine Animation, ohne Musik: busy streaks and color areas und stripes animated and coloured.
Video mit Peter Wießenthaner, praeparierte Querfloeten und Gero Koenig, Chordeograph 2, in Koeln.


2012 - bamboo - Komposition fuer praep. Querfloeten, Monochord, 4-saitiges Bassinstrument, Schlag-Box, Video, Copmputer und 6 Lautsprecher mit Subwoofer, Auffuehrung am 24. Mai 2012 in Frankfurt bei Acousmain - Bilder Auffuehrungsraum 1, 2, 3 und 4. Die gespielten Toene wurden mit Mikrophonen aufgenommen, ueber Lautsprecher abgestrahlt und gleichzeitig mit MAX bearbeitet und wieder eingespielt. Jedem Lautsprecher wurden bestimmte Klangbereiche distinkt zugewiesen. Die Lautsterke der Toene steuert auf vielfaeltige Weise die Videos und die Einzelbilder. Zwei Videos werden durch die Lautstaerke ineinandergeblendet, im Tempo, in der Farbigkeit und Helligkeit bestimmt, festgelegte Lautstaerken blenden fuer kurze Momente Einzelbilder ein. Die Videos sind entwickelt aus Einzelbildserien die in einem Bambuswald fotografiert wurden. Diese Abbildungen sind abstrahiert in die Vertikalbewegung, erhalten jedoch die Raeumlichkeit. Die Einzelbilder wurden zu 2 Videos animiert, die in der Auffuehrung einen komplexen Live-Schnitt erfahren. Das Spiel der Toene veraendert die Videos bis in einen Zeichnungszustand, in dem nur noch die Flaechigkeit und die Farbigkeit eine Rolle spielen. Das Live-Spiel war ca. 50 Minuten lang, die Doumentation - Video - ist ca. 15 Minuten lang.


2011 - Neue Instrumente - Da sich das Querfloetenspiel nur in einem beschraenkten Tonraum abspielen kann, entstand in mir das Beduerfnis nach einer Erweiterung der klanglich-tonlichen Moeglichkeiten. Insbesondere nach der Moeglichkeit Akkorde zu spielen. Ende 2010 dann das erste Ergebnis in Form eines 7-saitigen Bassinstrumentes. Besaitet mit speziellen, 220 cm langen Basssaiten. Erstmalig wurde dieses Instrument in einem Konzert am 26. November 2010 bespielt. Erweitert wurde dies durch die Moeglichkeit, mit MAX/MSP/JITTER die einzelnen Toene zu bearbeiten und in das Live-Spiel einzufuegen. Das 7-saitige Instrument erwies sich als zu schwerfaellig, es wurde in der Folge auf 4 Saiten reduziert, was zu einer deutlichen Verbesserung des Instrumentes fuehrte und auch die von mir gedachte Spielbarkeit erleichterte. Am 28. Mai 2011 wurde das Bassinstrument in der neuen Ausfuehrung erstmalig bespielt. Siehe SKOP-Veranstaltung Musikmarathon mit Roland Graeter. Bald ist hier eine Aufnahme dieses Konzertes zu hoeren. Hier die wichtigsten Instrumente, die in einem Konzert von mir gespielt werden. Bild.


2010 - Meer - Die Erde ist rund - In einer speziellen Weise wurde am Meer fotografiert. Die Bilder wurden zu Panoramabildern zusamengesetzt. Die Abbildung orientierte sich an den Moeglichkeiten der menschlichen Wahrnehmung. Eine zweite Bildform ist extrem kuenstlich: die Bilder wurden in Kreisform gebracht, eine besondere Technik erlaubt eine Kreisform, die das Symetrieverhalten dieser Form stark thematisiert. Die Musik ist auf der einen Seite ein eigenstaendiges Element, wirkt jedoch mit den Bildern zusammen. Beide sind aufeinander angepasst. Die Bilder-Schau ist als Doppelprojektion angelegt. Die zwei Projektionsebenen und die Ablaeufe in jeder Ebene sind kontrapunktisch aufeinander bezogen.
Mit dem Wort kontrapunktisch sind wir bei der Musik angelangt. Viele Einzelteile - eine Produktion die 2009 im Rotterdamer Worm-Studio entstand - sind Ausgangsmaterial fuer die Musik. Dieses Material, Querfloeten-Toene und Schlagzeugtoene, die in kleine, in sich geschlossene Teile komponiert sind, wurden neu geordnet und kontrapunktisch wurden Spielzuege mit E-Gitarre einkomponiert. Wesentlich fuer die Querfloeten- und Gitarrentoene sind ihr volle Durchartikulation. D.h., jedes Element der Artikulation wie: Tonhoehe, Tonstaerke, Tonlaenge, Tonbeginn- Ende, Tonverlauf, Tonfarbe und Tonvolumen im Spiel durchgefuehrt. Beim Spiel fokousierte der Spieler auf ein oder zwei Elemente der Tongestalt. Die Musik wirkt meist im Hintergrund, entfaltet dort ihre Kraft.

E-Gitarre - Christoph Korn
Querfloete, Schlagzeug, Komposition Computer und Mix - Peter Wiessenthaner
Multi-Media Show - Peter Wiessenthaner

Stadtansichten Berlin 2009 - Die Architektur von drei Strassenabschnitten wurde fotografiert. Mit einem Weitwinkelobjektiv und einem Teleobjektiv, beides mit Festbrennweite. Dadurch ist es dem Betrachter moeglich, die raeumliche Situation einzuschaetzen, gleichzeitig sind die Bilder Uebersicht und Detail. Die Abbildungen wurden in Abschnitte eingeteilt.
Parallel zu den Bildern ist eine Musik zu hoeren. Die Fotoschau ist in einer Doppelprojektion zu sehen. Die urspruengliche Fassung ist fuer zwei Beamer und zwei Musiker, zu den Bildern spielten zwei Musiker. Die Erstauffuehrung fand am 12. Dezember 2009 in Frankfurt am Main statt. In der Fotoschau fuer das Internet wurde eine Musik implementiert, die 2009 im WORM-Studio, Rotterdam entstand. Hier zu den Stadtansichten Berlin 2009.


2009 - Projekt Zusammenspiel - mit Peter Fjodoroff, praepariertes Tenorhorn und Peter Wiessenthaner, praeparierte Querfloeten. Das Projekt Zusammenspiel ergab sich aus einer aehnlichen Interessenslage in Bezug auf Komposition. "...Seit dem Jahr 1000 entwickelte sich die Musik kontinuierlich. Sie hat heute einen hohen Grad an Komplexitaet erreicht und weiterhin stehen wir in einem Prozess der Entwicklung. Wir sehen uns nicht nur als die Nachfahren der Zwoelftonmusik, der Seriellen Musik oder der Zufallsmusik..." P. Wiessenthaner

Aufenthalt im WORM-Studio, Rotterdam. Aufnahmen fuer ein Hoerspiel.


2008 - Farben und Toene - Peter Wiessenthaner, waren es in der Vergangenheit Farbflaechen die mit Musik korrespondierten, so waren es diesesmal Abbildungen von Architektur oder Details von Architektur und Landschaften, Aufnahmen, die Peter Wiessenthaner in Suedfrankreich machte. Zu diesen Bilder spielt Peter Wiessenthaner mit praeparierten Querfloeten. Wesentlich fuer das Spiel ist, dass einzelne Toene der Komposition oftmals nur leicht in der Tonhoehe veraendert werden, es scheint, als stuende die Musik im Geflecht der Stimmen auf einem konstanten Tonhoehenniveau still und doch wird ein Tonraum von vielen Oktaven stetig durchschritten. Die Toene werden "voll durchartikuliert", d.h. sie koennen gleichzeitig eine Lautstaerke- Klangfarben- Tonhoehen- Volumen- oder Artikulations- veraenderung erfahren. Hier das Video der Farb-Tonkomposition.


2007 - Das SKOP-Trio spielte in dieser Besetzung zum wiederholten Mal. Praep. Querfloeten, praep. E-Gitarre und Schlagzeug sind ein Ausgangspunkt fuer das kompositorische Vorgehen mit den Toenen. Im Studio wurde eine Zuspiel entwickelt, das Live so nicht herstellbar ist, es wurde zu dem Live-Spiel ueber Lautsprecher eingespielt.

2006 - Tonkombinationen und Farbkombinationen. Mit dem Computer erstellte und variierte "Farbtafeln" wurden mit Tonkombinationen in Verbindung gebracht. Ausgangspunkt fuer die Arbeit mit den Farben und die Arbeit mit den Toenen waren verallgemeinerte Prinzipien, die auf das jeweilige Medium spezifiziert angewendet wurden.
Es spielte das SKOP-Trio mit:
Schlagzeug, Wolfgang Wuesteney;
Christoph Korn, Ebow-Gitarre und
Peter Wiessenthaner, praeparierte Querfloeten.
Auffuehrungen: April und Dezember 2006. Vor den Auffuehrunen wurden im Studio Gitarren- und Schlagzeugtoene nach einem bestimmten Verfahren aufgenommen. Die Aufnahmen wurden zu einem Stueck vorgeformt, in der Auffuehrung entstand eine moegliche Endfassung.


2005 - Vertikale - Bildaufbauprozesse mit Musik - Video. Bitte warten, bis das jeweilige Video geladen ist, ca. 1 Minute.


2004 - 7 Vortraege, Tonereignisse und Zeit in der Musik. Seit 25 Jahren ist Peter Wiessenthaner mit dieser Thematik beschaeftigt.
Verschiedene Kompositionen mit praeparierten Querfloeten und Altquerfloete, diese extrem unkonventionell gespielt, Schlagzeug und Computer.
Internet-Media-Shows - Stadtansichten" und Situationen.


2003 - Projekt Zusammenspiel - Duo mit Peter Fjodoroff, praepariertes Tenorhorn und Peter Wiessenthaner - praeparierte Querfloeten und Altquerfloete. Seit 13 Jahren arbeiten Fjodoroff und Wiessenthaner zusammen. Es ist ein Spiel in einer erweitert aufgefassten Tonvorstellung. Durch diese Vorstellung wird das Temperierte System ueberschritten. Multi-Media-Performance mit praeparierten Querfloeten, Altquerfloete, Schlagzeug, Live-Elektronik, Computer und Video.
Internet-media-shows.


2002 - Einzelausstellung im GALLUS ZENTRUM.
Projekt Zusammenspiel - Duo mit Peter Fjodoroff, praepariertes Tenorhorn und Peter Wiessenthaner - praeparierte Querfloeten und Altquerfloete.
Multi-Media-Performance mit praeparierten Querfloeten, Altquerfloete, Schlagzeug, Live-Elektronik, Oelkreidebildern und Video.


2000 - Projekt Zusammenspiel - Duo mit Peter Fjodoroff, praepariertes Tenorhorn und Peter Wiessenthaner - praeparierte Querfloeten und Altquerfloete.
Komposition mit praeparierten Querfloeten, Altquerfloete, Schlagzeug und Computer.


1999 - Komposition mit Computer - mit zwei Toenen aus "Livre d'orgue" von Messiaen. Diese Komposition ist eine Auseinandersetzung mit Kompositonsprinzipien von Messiaens.
Projekt Zusammenspiel - Duo mit Peter Fjodoroff, praepariertes Tenorhorn und Peter Wiessenthaner - praeparierte Querfloeten und Altquerfloete.
Live Installation mit Overhead-Projektion: Oelbilder auf Acrylglasplatten (21cm x 21cm), und praeparierte Querfloeten.
Spieler in einer Komposition von Phill Niblock, in "images and music".
Vortrag: "Tonelemente und Konstruktion".


1998 - Projekt Zusammenspiel - Duo mit Peter Fjodoroff, praepariertes Tenorhorn und Peter Wiessenthaner - praeparierte Querfloeten und Altquerfloete.
SKOP-Trio: Peter Wiessenthaner, praeparierte Querfloeten; Dirk Marwedel, praepariertes Saxophon und Ulrich Phillipp, Kontrabass.
Live Installation: Oelbilder auf Acrylglasplatten (14,5 cm x 28,5 cm) und Oelbilder auf Windschutzscheiben (ca. 160 cm x 65 cm), Overhead-Projektion, praeparierte Querfloeten und Live-Elektronik.


1997 - Tonbildungen mit praeparierten Querfloeten, Stimme und 2-Spur-Tonbandmaschine.
Vortrag, Moeglichkeit und Wahrscheinlichkeit in einem Spiel ohne Notation.
Vortrag, Von der Tongestalt und ihren Elementen - Teil 3.
Projekt Zusammenspiel - Duo mit Peter Fjodoroff, praepariertes Tenorhorn und Peter Wiessenthaner - praeparierte Querfloeten und Altquerfloete.
SKOP-Trio mit Dirk Marwedel und Ulrich Phillipp.


1996 - Oelbilder/Film - Oelbilder auf Acrylglas, Overhead-Projektion und 16mm Film.
Vortrag, Von der Tongestalt und ihren Elementen - Teil 2
Tonbildungen mit praeparierten Querfloeten, Stimme und 2-Spur-Live-Tonband.
Tonbildungen mit praeparierten Querfloeten, Stimme und 8-Spur-Live-Tonband und vier Lautsprecher.
Projekt Zusammenspiel - Duo mit Peter Fjodoroff, praepariertes Tenorhorn und Peter Wiessenthaner - praeparierte Querfloeten und Altquerfloete.
SKOP-Trio: Peter Wiessenthaner, Dirk Marwedel, und Ulrich Phillipp.
Altquerfloete in einer Komposition von Phill Niblock - "images and music.


1995 - Tonbildungen mit praeparierten Querfloeten, Stimme und 2-Spur-Live-Tonband.
Projekt Zusammenspiel - Duo mit Peter Fjodoroff, praepariertes Tenorhorn und Peter Wiessenthaner - praeparierte Querfloeten und Altquerfloete.
SKOP-Trio mit Peter Wiessenthaner, Dirk Marwedel und Ulrich Phillipp.
"Projektion-Reflektion": Installation mit Oelbildern auf Glas, Acrylglas und Aluminium.


1994 - Tonbildungen mit Fluegel und Tonband.
Gleichzeitige Zeit, Live-Installation mit Marcel Post und Peter Wiessenthaner; Konzept: Peter Wiessenthaner.
Live-Electronische-Musik, Stimme und Live-Tonband mit Joerg Grundhoeffer und Peter Wiessenthaner, Konzeption: Peter Wiessenthaner.
Projekt Zusammenspiel - Duo mit Peter Fjodoroff, praepariertes Tenorhorn und Peter Wiessenthaner - praeparierte Querfloeten und Altquerfloete.
Vortrag, Musik und Sprache - spezifische Probleme bei der Tonbildung mit der menschlichen Stimme.


1993 - Live-Hoerspiel (Joerg Grundhoeffer, Alexander Heidgen, Robert Harnischmacher, Peter Wiessenthaner), Konzeption Peter Wiessenthaner.
Vortrag, Von der Tongestalt und ihren Elementen - Teil 1.
Grafiken mit Computer.
Kompositionen mit Live-Elektronik und Stimme.
Projekt Zusammenspiel - Duo mit Peter Fjodoroff, praepariertes Tenorhorn und Peter Wiessenthaner - praeparierte Querfloeten und Altquerfloete.
Gruendung von SKOP, einer Organisation die in einem interdisziplinaeren Rahmen Veranstaltungen organisiert.


1992 - Kooperation mit Bernhard Guenter.
Komposition mit Stimme, Dia-Projektion und Live-Tonband.


1991 - Komposition mit Stimme, Dia-Projektion und Live-Tonband.
Komposition mit Live-Tonband, Mischpult, Verstaerker und vier Lautsprecher.


1990 - HoerspielHoerspiel - Hoerspiel fuer 2-Spur-Tonband.
Tonbandverarbeitung - Tonbildungen mit Live-Tonband, loops von ca. 15 m Laenge ermoeglichten im Zusammenhang mit Pitch-Shift differenzierte Tonveraenderungen.
Live-Hoerspiel/Hoerspiel - Empedokles auf dem Aetna von Friedrich Hoelderlin, fuer einen Sprecher und Live-Tonband. Der gesamte Text wurde im Auffuehrungsraum vor 2 Mikrophonen gesprochen. Verschiedene Positionen vor den Mikrophonen charakterisierten die einzelnen Personen. Im Auffuehrungsraum wurde eine Hoerspiel produziert und es fand gleichzeitig ein Live-Hoerspiel statt, denn: die Mikrophone uebertrugen zum einen den Text via Lautsprecher in den Raum und via Bandmaschine auf das Tonband.
Fast 10 Jahre Beschaeftigung mit dem Live-Hoerspiel als Auffuehrung und dem Hoerspiel als Produktion fuer das Tonband.


1989 - Tonbandverarbeitung, wie 1990.
Empedokles auf dem Aetna von Friedrich Hoelderlin, Live-Hoerspiel/Hoerspiel, wie 1990.


1988 - Tonbandverarbeitung, wie 1990/1989.
Tonbildungen fuer zwei und mehr Stimmen und Live-Elektronik.
Empedokles auf dem Aetna von Friedrich Hoelderlin, Live-Hoerspiel/Hoerspiel, wie 1990/1989.


1987 - Tonbandverarbeitung, wie 1988.
Workshops Exerimentelle Musik.
Live-Hoerspiel - verschiedene Formen.
Komposition fuer Stimme, Bratsche, Fagott und Live-Tonband.


1986 - Tonbandverarbeitung, wie 1988/1987.
Improvisation fuer drei Querfloeten, Klavier und Fagott.
Mehrklang und Anderes, Komposition fuer Fagott und Live-Tonband. Ergebnis einer langen Zusammenarbeit mit Karl-Heinz Riedelbauch.


1985 - Tonbandverarbeitung, wie 1988/1987/1986.
Komposition fuer Bratsche und Live-Tonband.
Improvisation fuer Stimme, Querfloete, Material, Violoncello und Live-Tonband. Variationen in verschiedenen Auffuehrungen.


1984 - Tonbandverarbeitung, wie 1988/1987/1986/1985.
Improvisation fuer Querfloeten.
Live-Hoerspiel - verschiedene Formen.


1983 - Thraenen - Komposition fuer Stimme, Querfloete und Live-Elektronik nach einem Gedicht von Friedrich Hoelderlin. Version fuer Blockfloetenquartett mit Tonband und Live-Elektronik.
Beckett-Studien - Bewegung, Dia-Projektion und Live-Elektronik.
Spuren - fuer Fluegel, Material, Dia-Projektion und Live-Elektronik.


1982 - Komposition mit Live-Tonband, Material, zwei Mikrophonen, zwei Verstaerkern und zwei Lautsprecher.
Kooperation mit Bernhard Guenter.
Kompositionelle Auseinandersetzung mit Hoelderlin. Dieses Projekt endete 1991.


Auffuehrungen meiner Arbeiten in: New York, Berlin, Hamburg, Gent, Muenchen, Frankfurt, Krakau, Kassel, Darmstadt, Schiphorst, Krakau, Tuebingen, Rotterdam...
"Work in Progress", dies hat sich im wahrsten Sinne des Wortes bis heute verdeutlicht.


Impressum:
Peter Wiessenthaner
Rohmerstrasse 6
D-60486 Frankfurt am Main
p e t e r (a t) w i e s s e n t h a n e r (d o t) d e

Elektronisch gesteuerte Bassquerfloete - grosses Bild


Hitmachine - screenhot, hitmachine MAX/MSP-Patch, Video


Hitmachine - screenhot, Hamburg, Klangsymposium, Video


Hitmachine - mit Glissandofloeten, Experimental Intermedia, NY


Hitmachine - Foto Auffuehrung Dezember 2015


Spiel in "chord relief" mit Gero Koenig • Komponisten-Duo


Drei Glissando-Bassfloeten aus Silber, Aluminium und Carbon.
Grosses Bild


Peter Fjodoroff und Peter Wiessenthaner, Zusammenspiel, Video


2015 - hitmachine constract lines - Neue Version - Video



2015 - Ton und Bild - fuer 2 Bassfloeten und Live-Elektronik
Screenshot



2014 - Screenshot, hitmachine with animation



2014 - Screenshot, hitmachine with animation, Video



2014 - Tresorraum, Tuebingen, 26. Juni 2014, Komposition fuer 2 Bassfloeten und Animation. Video. Foto: Serge Le Goff



2014 - Peter Wiessenthaner und Gero Koenig - grosses Bild



2014 - Screenshot: colored circles move III, hitmachine generiert und steuert Farben, Video,



2014 - Floeten-Kollektion erweitert mit Glissando-Floeten
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2013 - Screenshot: colored circles move, Auffuehrung in Frankfurt und Krakau, Video



2013 - Komponisten-Duo Peter Wiessenthaner und Gero Koenig, November in Frankfurt und Krakau



2013 - Probe in Koeln mit Gero Koenig - Video



2013 - colored circles move



2012 - bamboo



2011 - Spiel mit neuem Bass-Saiteninstrument - grosses Foto



1992 - Floeten-Kollektion, Lochfloeten, 1992 entwickelt, erstmalig mit Peter Fjodoroff 1993 im Konzert gespielt - grosses Foto